1. Meine Klinische Herangehensweise an Ureaplasma
Immer mehr Patienten kommen in meine Praxis auf Rhodos, nachdem ein multiplex PCR-Panel für sexuell übertragbare Erreger durchgeführt wurde, das positiv auf Ureaplasma ausfiel — oft völlig ohne Symptome. Meine erste Priorität ist es zu erklären, dass ein positives molekulares Ergebnis nicht automatisch eine Erkrankung bedeutet.
Ureaplasma kann den Urogenitaltrakt bei vielen ansonsten gesunden Menschen besiedeln. Meine Aufgabe ist es, den Laborbefund mit den Symptomen, dem klinischen Bild und dem Ausschluss eindeutiger pathogener Erreger zu kombinieren, bevor wir über eine Behandlung sprechen.
In der Praxis gehe ich immer so vor:
- Interpretation des positiven Tests zusammen mit den Symptomen, nicht isoliert.
- Ausschluss eindeutiger pathogener Ursachen einer Urethritis (Chlamydien, Gonorrhoe, Mycoplasma genitalium).
- Vermeidung einer automatischen Antibiotikabehandlung bei einem asymptomatischen positiven Befund.
- Besondere Aufmerksamkeit, wenn gleichzeitig Unfruchtbarkeit oder ein pathologisches Spermiogramm vorliegen.
Ziel dieses Ratgebers ist ein realistisches, medizinisch fundiertes Bild von Ureaplasma — ohne Übertreibung und ohne die urologische/andrologische Abklärung zu ersetzen.
2. Was Ist Ureaplasma
Ureaplasma ist ein sehr kleiner Mikroorganismus aus der Familie der Mollicutes. Er kann im Urogenitaltrakt vorkommen, und bei vielen Menschen existiert er völlig ohne Symptome, als Teil der normalen urogenitalen Schleimhautflora.
In manchen Fällen kann er mit einer Urethritis oder anderen klinischen Befunden verbunden sein, was aber nicht bei jedem Träger der Fall ist. Er sollte nicht automatisch als „gefährlicher Keim“ dargestellt werden — seine klinische Bedeutung wird individuell beurteilt.
Mollicutes wie Ureaplasma besitzen keine Zellwand. Das hat unmittelbare klinische Bedeutung: Antibiotika, die auf die Zellwand wirken (z. B. ß-Laktame wie Penizilline und Cephalosporine), sind gegen sie nicht wirksam.
3. Ureaplasma urealyticum & Ureaplasma parvum
Die beiden wichtigsten Bezeichnungen, die in Laborbefunden auftauchen, sind Ureaplasma urealyticum und Ureaplasma parvum. Beide können mit modernen Multiplex-PCR-Panels für urogenitale Erreger nachgewiesen werden.
- Die klinische Bedeutung des Nachweises unterscheidet sich von Fall zu Fall — es gibt keine einfache, universelle Regel.
- Der bloße Nachweis einer der beiden Spezies beweist für sich allein nicht, dass sie die Symptome des Patienten verursacht.
- Es gibt keine belegte Rangordnung, wonach die eine Spezies "immer eine Behandlung benötigt" und die andere nicht — die Entscheidung wird individuell getroffen.
4. Ist Ureaplasma Sexuell Übertragbar?
Ureaplasma kann durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Es kann jedoch auch als Besiedelung der urogenitalen Schleimhaut bestehen, ohne eine klinische Erkrankung zu verursachen.
Ureaplasma sollte nicht automatisch gleichgesetzt werden mit klassischen sexuell übertragbaren Infektionen wie Chlamydien oder Gonorrhoe. Sein Nachweis beweist allein nicht eine kürzliche Übertragung oder Untreue — angesichts der häufigen asymptomatischen Besiedelung lassen sich Zeitpunkt und Quelle der ursprünglichen Exposition oft nicht mit Sicherheit bestimmen.
5. Kann Es Ohne Symptome Bestehen?
Ja. Ureaplasma kann bei völlig asymptomatischen Menschen nachgewiesen werden.
Deshalb gilt: ein positiver Test bedeutet nicht immer eine Erkrankung, und eine Erkrankung bedeutet nicht immer eine Behandlung. Ein positives molekulares Ergebnis muss stets zusammen mit Symptomen, dem klinischen Bild, weiteren Untersuchungen, der Wahrscheinlichkeit anderer Erreger, dem Geschlecht, der Vorgeschichte und der möglichen Infektionslokalisation interpretiert werden.
6. Symptome bei Männern & Frauen
Symptome bei Männern
Bei klinisch relevanter Infektion können mögliche Symptome sein:
Brennen beim Wasserlassen
Beschwerden in der Harnröhre
Ausfluss aus der Harnröhre
Ein Reizgefühl in der Harnröhre
Beschwerden im Damm bei ausgewählten Fällen
Symptome einer nicht-gonorrhoischen Urethritis
Diese Symptome sind nicht spezifisch für Ureaplasma. Andere Ursachen müssen ausgeschlossen werden, darunter Chlamydia trachomatis, Neisseria gonorrhoeae, Mycoplasma genitalium, Trichomonas vaginalis (falls relevant) und andere Ursachen einer Urethritis. Siehe unseren vollständigen Ratgeber zur Urethritis.
Symptome bei Frauen
Obwohl unsere Praxis urologisch/andrologisch ausgerichtet ist, sei kurz erwähnt, dass das Bild bei Frauen sein kann:
- In den meisten Fällen asymptomatisch
- Reizung der Harnröhre
- Dysurie
- Vaginale / zervikale Beschwerden im entsprechenden klinischen Kontext
Nicht jede Vaginitis oder Zervizitis sollte Ureaplasma zugeschrieben werden — eine vollständige gynäkologische Abklärung ist erforderlich.
7. Ureaplasma & Prostatitis
Mögliche Zusammenhänge zwischen Ureaplasma und chronischen urogenitalen Entzündungen wurden untersucht. Das Vorhandensein von Ureaplasma beweist jedoch allein nicht, dass es die Ursache einer chronischen Prostatitis oder eines chronischen Beckenschmerzsyndroms ist.
Die Diagnose einer Prostatitis sollte nicht allein auf einer positiven Ureaplasma-PCR beruhen — eine vollständige klinische Abklärung ist erforderlich.
8. Wie Erfolgt die Diagnose
Die Diagnose stützt sich hauptsächlich auf molekulare Methoden (PCR / NAAT), wobei die Probe ein Harnröhrenabstrich, der erste Morgenurin (First-void urine) oder eine andere geeignete urogenitale Probe sein kann, je nach konkretem Test und klinischer Indikation.
Molekulare Tests können eine hohe Sensitivität aufweisen, dennoch bleibt die klinische Interpretation des Ergebnisses unerlässlich — die Sensitivität der Methode ersetzt nicht die korrekte klinische Beurteilung.
9. PCR, Kultur & Routineuntersuchung
PCR / NAAT vs Kultur
PCR / NAAT
Weist genetisches Material des Erregers nach. Je nach konkretem Test kann sie schneller und empfindlicher sein als die Kultur.
Kultur
Wird in bestimmten Laboren/Kontexten eingesetzt und kann im Vergleich zur molekularen Methode andere technische Einschränkungen aufweisen.
Keine der beiden Methoden ist universell „besser“ — die Wahl hängt von Verfügbarkeit, Labor und klinischer Indikation ab.
Sollte Routinemäßig Getestet Werden?
Die systematische Untersuchung aller asymptomatischen Personen auf Ureaplasma wird von vielen aktuellen Infektions-Leitlinien generell nicht empfohlen. Internationale Leitlinien (EAU, CDC, IUSTI) konzentrieren sich auf die Abklärung symptomatischer Fälle und eindeutig pathogener Ursachen einer Urethritis, nicht auf ein Screening ohne Indikation.
10. Ist Immer eine Behandlung Nötig?
Nicht zwangsläufig. Nicht jedes asymptomatische positive Ergebnis erfordert Antibiotika.
Eine Behandlung wird erwogen, wenn passende Symptomatik, ein plausibler klinischer Zusammenhang, der Ausschluss oder die gemeinsame Berücksichtigung anderer Erreger und eine angemessene ärztliche Beurteilung vorliegen. Der bloße Nachweis von Ureaplasma bei einer asymptomatischen Person ist für sich allein keine Indikation für Antibiotika.
11. Behandlung
Der Inhalt dieses Abschnitts ist informativ, nicht verschreibend. Wenn eine Behandlung indiziert ist, hängt die Wahl von mehreren Faktoren ab:
Art des Erregers
Symptome
Geschlecht
Mögliche Infektionslokalisation
Schwangerschaft
Vorherige Antibiotika
Resistenz
Gleichzeitig eingenommene Medikamente
Andere gleichzeitige Infektionen
Antibiotikaklassen, die in geeigneten Fällen gemäß Leitlinien eingesetzt werden, können genannt werden, ohne Markennamen oder Dosierungstabellen für eine Selbstbehandlung. Da Ureaplasma keine Zellwand besitzt, sind ß-Laktame (Penizilline, Cephalosporine) gegen es nicht wirksam — es werden andere Antibiotikaklassen eingesetzt, stets nach ärztlicher Verordnung.
12. Antibiotikaresistenz
Die Empfindlichkeit von Ureaplasma gegenüber Antibiotika kann variieren. Ein unnötiger Antibiotikaeinsatz begünstigt die Entwicklung von Resistenzen, und wiederholte empirische Behandlungen ohne klare Indikation sollten vermieden werden.
Dieser Ansatz fügt sich in das Prinzip des Antimicrobial Stewardship ein — rationaler Antibiotikaeinsatz, nur bei tatsächlicher Indikation, um deren Wirksamkeit langfristig zu erhalten.
13. Partner, Sexualität & Kontrolluntersuchung
Muss der Partner / die Partnerin Auch Behandelt Werden?
Es gibt kein absolutes „immer ja“. Der Ansatz hängt ab von:
Symptomen
Diagnose
Gleichzeitig vorhandenen sexuell übertragbaren Infektionen
Klinischen Leitlinien
Wahrscheinlichkeit einer Reinfektion
Individueller Vorgeschichte
Liegt zusammen mit Ureaplasma eine bestätigte sexuell übertragbare Infektion vor, kann sich das Vorgehen je nach aktuellen klinischen Leitlinien unterscheiden.
Sexuelle Aktivität Während der Behandlung
Je nach Diagnose und gleichzeitig vorhandenen Erregern kann Enthaltsamkeit oder Kondomgebrauch bis zum Abschluss der angemessenen Abklärung und Behandlung empfohlen werden — ohne eine willkürliche Anzahl von Tagen, die für alle Fälle gilt.
Ist Nach der Behandlung eine Kontrolluntersuchung Nötig?
Nicht immer. Es hängt vom klinischen Kontext ab — von Bedeutung ist dies vor allem bei anhaltenden Symptomen, während bestimmte Gruppen (z. B. Schwangerschaft) einen anderen Ansatz benötigen können. Eine routinemäßige PCR nach einer bestimmten Anzahl von Tagen, ohne Leitlinien-Unterstützung, wird nicht systematisch empfohlen.
14. Ureaplasma & Männliche Fruchtbarkeit
Ein möglicher Zusammenhang zwischen Ureaplasma und Spermaparametern sowie einer Entzündung des Genitaltrakts, die mit männlicher Unfruchtbarkeit zusammenhängen kann, wurde untersucht.
Korrelation bedeutet nicht immer Kausalität. Es ist nicht belegt, dass jedes positive Ureaplasma-Ergebnis Unfruchtbarkeit verursacht.
Bei einem Mann mit Unfruchtbarkeit, einem pathologischen Spermiogramm, Symptomen einer Urethritis und positivem Ureaplasma-Befund kann eine umfassende andrologische Abklärung erforderlich sein.
15. Ureaplasma & Schwangerschaft
Mögliche Zusammenhänge zwischen Ureaplasma und bestimmten geburtshilflichen Komplikationen wurden untersucht. Dennoch sollte nicht jeder asymptomatische positive Test als Erkrankung in der Schwangerschaft dargestellt werden.
Das Vorgehen in der Schwangerschaft erfordert eine gynäkologische/geburtshilfliche Abklärung, da sich die Antibiotikawahl in der Schwangerschaft erheblich ändert. Hier wird kein Behandlungsschema für die Schwangerschaft gegeben — die Entscheidung liegt beim behandelnden Gynäkologen/Geburtshelfer.
16. Ureaplasma vs Mycoplasma vs Chlamydien
Nicht alle „Mycoplasma“ sind gleich. Es ist hilfreich, klar zu unterscheiden zwischen:
- Ureaplasma urealyticum
- Ureaplasma parvum
- Mycoplasma hominis
- Mycoplasma genitalium
Mycoplasma genitalium hat eine andere klinische Bedeutung und Behandlung als Ureaplasma, mit klareren Belegen als Ursache einer nicht-gonorrhoischen Urethritis und einem bedeutenden Problem der Makrolid-Resistenz.
Chlamydien (Chlamydia trachomatis) sind eine eindeutig anerkannte sexuell übertragbare Infektion mit anderer klinischer Bedeutung und sollten nicht als gleichwertig mit einem einfachen Ureaplasma-Nachweis behandelt werden.
17. Kann Es Erneut Positiv Ausfallen?
Ja, es kann eine anhaltende Nachweisbarkeit oder eine Neubesiedelung/erneute Exposition vorliegen. Ein positives molekulares Ergebnis bedeutet nicht immer ein Therapieversagen — Symptome und der gesamte klinische Kontext sind wichtiger als ein einzelner Laborbefund.
Anhaltende Symptome erfordern auch die Abklärung anderer Ursachen einer Urethritis — nicht einfach eine Wiederholung der Antibiotika, um eine „negative PCR“ zu erreichen.
18. Wann ein Urologe / Androloge Nötig Ist
Anhaltende Urethritis-Symptome
Wiederkehrende Dysurie
Wiederholt positive Tests zusammen mit Symptomen
Verdacht auf Prostatitis
Männliche Unfruchtbarkeit
Pathologisches Spermiogramm
Anhaltende Symptome nach vorheriger Behandlung
Notwendigkeit der Abgrenzung zu anderen sexuell übertragbaren Infektionen
19. Häufig Gestellte Fragen (FAQ)
Was ist Ureaplasma?
Ureaplasma ist ein sehr kleiner Mikroorganismus aus der Familie der Mollicutes, ohne Zellwand. Er kann sich im Urogenitaltrakt befinden, manchmal als asymptomatische Besiedelung, manchmal in Verbindung mit einer Urethritis oder anderen Befunden.
Ist Ureaplasma eine sexuell übertragbare Infektion?
Es kann durch Geschlechtsverkehr übertragen werden, existiert aber häufig als Besiedelung ohne klinische Erkrankung. Es sollte nicht automatisch mit klassischen sexuell übertragbaren Infektionen wie Chlamydien oder Gonorrhoe gleichgesetzt werden, und sein Nachweis allein beweist keine kürzliche Übertragung.
Was bedeutet ein positiver Ureaplasma-Test?
Ein positiver molekularer Test bedeutet, dass genetisches Material des Erregers nachgewiesen wurde — nicht zwangsläufig, dass eine aktive Infektion vorliegt. Er wird immer zusammen mit Symptomen, dem klinischen Bild und anderen Laborbefunden interpretiert.
Ist immer eine Behandlung erforderlich?
Nicht zwangsläufig. Eine Behandlung wird erwogen, wenn passende Symptome, ein plausibler klinischer Zusammenhang und eine angemessene ärztliche Beurteilung vorliegen — nicht allein, weil der Test positiv ausgefallen ist.
Welche Symptome verursacht es bei Männern?
Bei klinisch relevanter Infektion können mögliche Symptome Brennen beim Wasserlassen, Beschwerden in der Harnröhre oder Ausfluss aus der Harnröhre sein — unspezifische Symptome, bei denen andere Ursachen einer Urethritis ausgeschlossen werden müssen.
Muss der Partner / die Partnerin auch behandelt werden?
Es gibt kein absolutes „immer ja". Es hängt von Symptomen, Diagnose, eventuell vorhandenen sexuell übertragbaren Infektionen, aktuellen Leitlinien und der Wahrscheinlichkeit einer Reinfektion ab — die Entscheidung erfolgt nach ärztlicher Beurteilung.
Wie wird auf Ureaplasma getestet?
In der Regel mit einer molekularen Methode (PCR/NAAT) anhand eines Harnröhrenabstrichs, des ersten Morgenurins (First-void urine) oder einer anderen geeigneten urogenitalen Probe, je nach klinischer Indikation.
Beeinflusst Ureaplasma die Fruchtbarkeit?
Ein möglicher Zusammenhang mit Spermaparametern und einer Entzündung des Genitaltrakts wurde untersucht, jedoch bedeutet Korrelation nicht immer Kausalität. Es ist nicht belegt, dass jedes positive Ureaplasma-Ergebnis Unfruchtbarkeit verursacht.
Was ist der Unterschied zwischen Ureaplasma und Mycoplasma?
Nicht alle „Mycoplasma“ sind gleich. Mycoplasma genitalium hat eine andere klinische Bedeutung und Behandlung als Ureaplasma urealyticum/parvum, mit einem klareren Zusammenhang mit Urethritis und der Notwendigkeit einer gezielten Behandlung.
Ist nach der Behandlung eine Kontrolluntersuchung nötig?
Nicht immer. Es hängt vom klinischen Kontext ab — von größerer Bedeutung ist dies bei anhaltenden Symptomen, während bestimmte Gruppen einen anderen Ansatz benötigen können. Eine routinemäßige PCR ohne Leitlinien-Unterstützung wird nicht systematisch empfohlen.
Verwandte Themen
Positives Ureaplasma oder Anhaltende Urethritis-Symptome?
Ein positives Ureaplasma-Ergebnis bedeutet nicht immer eine aktive Infektion. Die richtige Abklärung basiert auf Symptomen, den übrigen Laborbefunden und dem Ausschluss anderer Ursachen einer Urethritis. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis auf Rhodos zur Interpretation Ihres multiplex PCR und für eine individuelle Behandlung.
Literatur – Quellen
- EAU Guidelines on Urological Infections — uroweb.org
- CDC Sexually Transmitted Infections Treatment Guidelines, 2021 — Mycoplasma genitalium — cdc.gov
- IUSTI (International Union against Sexually Transmitted Infections) — Guidelines & Position Statements — iusti.org
Medizinische Redaktion

Dr. Marinos Vasilas
Urologischer Chirurg – Androloge
Dr. Marinos Vasilas verfolgt in seiner Praxis auf Rhodos einen individuellen Ansatz bei der Abklärung von Urethritis und urogenitalen Infektionen, gemäß den Leitlinien der EAU, der CDC und der IUSTI.
Den Arzt KennenlernenDer Inhalt dieser Seite dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beurteilung. Eine Antibiotikabehandlung sollte nicht allein aufgrund einer positiven PCR ohne klinische Beurteilung durch einen Arzt begonnen werden. Die Behandlungsoptionen unterscheiden sich je nach individueller Vorgeschichte und aktuellen klinischen Leitlinien.