1. Mein klinischer Ansatz zur robotischen radikalen Prostatektomie
Viele Patienten kommen zu mir, nachdem sie gelesen haben, dass die robotische Chirurgie „fehlerfrei“ sei oder den vollständigen Erhalt von Kontinenz und Erektionsfähigkeit garantiere. Die Realität ist differenzierter: Die robotische radikale Prostatektomie ist ein hervorragendes Präzisionsinstrument, aber das Ergebnis hängt ebenso vom Krankheitsstadium, der individuellen Anatomie und der Erfahrung des chirurgischen Teams ab.
Meine Aufgabe ist es, auf Grundlage der Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Urologie (EAU) zu erklären, was der Eingriff für einen bestimmten Patienten realistisch leisten kann — ohne Übertreibung und ohne mögliche Komplikationen zu verschweigen.
In der Praxis gehe ich immer wie folgt vor:
- Vollständige Stadieneinteilung (PSA, Gleason-/ISUP-Grad, mpMRT, klinisches Stadium) vor jeder Behandlungsdiskussion.
- Vorstellung aller Behandlungsalternativen — aktive Überwachung, Strahlentherapie, Chirurgie — mit ihren realen Daten.
- Klare Aufklärung über die Faktoren, die Kontinenz und Erektionsfähigkeit beeinflussen, ohne Versprechen.
- Individuelle Entscheidung zu Nerve-Sparing-Technik und Lymphknotenentfernung, abhängig vom onkologischen Risiko.
Dieser Leitfaden basiert auf den EAU-Leitlinien zum Prostatakrebs und auf veröffentlichter klinischer Literatur — nicht auf Werbematerial.
2. Was ist die robotische radikale Prostatektomie
Die radikale Prostatektomie ist die vollständige chirurgische Entfernung der Prostata zusammen mit den Samenblasen, mit dem Ziel der onkologischen Beseitigung der Erkrankung bei möglichst weitgehendem Erhalt der Beckenorganfunktion. Anschließend erfolgt die Wiederverbindung der Harnblase mit der Harnröhre (Harnröhren-Blasen-Anastomose).
Bei der robotischen Variante (RARP – Robot-Assisted Radical Prostatectomy) wird der Eingriff laparoskopisch mittels eines robotisch gesteuerten Systems durch kleine Bauchschnitte durchgeführt.
- Entfernung der Prostata und der Samenblasen.
- Wiederverbindung von Harnblase und Harnröhre (Anastomose).
- Mögliche pelvine Lymphknotenentfernung, abhängig vom onkologischen Risiko — nicht bei jedem Fall.
3. Ist es wirklich ein „robotisches“ Verfahren?
Es wird tatsächlich ein robotisch gesteuertes System eingesetzt, dies bedeutet jedoch keine autonome Chirurgie.
Der Roboter führt den Eingriff nicht eigenständig durch. Jede Bewegung wird vom Chirurgen über die Operationskonsole gesteuert.
Der Chirurg sitzt an einer speziellen Konsole und steuert in Echtzeit jede Bewegung der Roboterarme — das System trifft keine eigenen Behandlungsentscheidungen.
4. Wann sie indiziert ist
Die Entscheidung für eine radikale Prostatektomie wird individuell getroffen, basierend auf:
Klinisches Stadium (DRU & Bildgebung)
PSA-Wert
Gleason-Score / ISUP-Grad
mpMRT-Befunde
Ergebnis der Prostatabiopsie
Alter & Lebenserwartung
Begleiterkrankungen
Präferenzen des Patienten
Lokal begrenzter Prostatakrebs
Die radikale Prostatektomie ist eine etablierte Option bei Patienten mit ausreichender Lebenserwartung (im Allgemeinen über 10 Jahre).
Ausgewählte lokal fortgeschrittene Fälle
Bei ausgewählten Patienten kann die Chirurgie Teil einer multimodalen Behandlung sein, eventuell in Kombination mit einer adjuvanten Therapie.
Pelvine Lymphknotenentfernung
Die erweiterte pelvine Lymphknotendissektion wird vor allem bei Patienten mit mittlerem oder hohem onkologischem Risiko für eine genauere Stadieneinteilung empfohlen — nicht routinemäßig bei niedrigem Risiko.
Die radikale Prostatektomie ist nicht die einzige Option
Bei Prostatakrebs wird die Behandlungswahl individuell getroffen. Bei niedrigem Risiko kann die aktive Überwachung die erste Option sein. Die Strahlentherapie ist ebenfalls eine wirksame, gut dokumentierte Behandlung für ausgewählte Patienten.
5. Präoperative Abklärung
Bildgebung & Stadieneinteilung
mpMRT der Prostata zur lokalen Stadieneinteilung. Zusätzliche Bildgebung (z. B. Knochenszintigraphie, CT oder PSMA-PET/CT) wird bei mittlerem/hohem Risiko in Betracht gezogen, nicht bei jedem Fall.
Allgemeine präoperative Beurteilung
Urologische und anästhesiologische Beurteilung, Blutuntersuchungen, kardiovaskuläre Risikobewertung, sofern erforderlich.
Antikoagulanzien
Die Handhabung von Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmern wird individuell in Absprache mit dem behandelnden Arzt festgelegt — Patienten dürfen diese Medikamente nicht eigenständig absetzen.
Besprechung des Nervenerhalts
Abhängig von Stadium, MRT-Anatomie und präoperativer Erektionsfähigkeit wird die Möglichkeit einer einseitigen oder beidseitigen nerverhaltenden Technik besprochen.
6. Ablauf des Eingriffs
Vollnarkose
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt, mit dem Patienten in einer speziellen Position.
Kleine Schnitte
4–6 kleine Schnitte im Bauchbereich, durch die die robotischen Instrumente eingeführt werden.
Docking des Da-Vinci-Systems
Die Roboterarme werden mit den Zugangsports verbunden. Der Chirurg begibt sich an die Steuerkonsole.
Präparation & Entfernung der Prostata
Die Prostata wird von Blase, Harnröhre und Samenblasen gelöst, mit Präzision dank der 3D-Vergrößerung.
Nervenerhalt, wo indiziert
Wenn onkologisch sicher, wird der Erhalt der neurovaskulären Bündel angestrebt.
Lymphknotenentfernung, falls erforderlich
Bei Patienten mit mittlerem/hohem Risiko werden pelvine Lymphknoten zur Stadieneinteilung entfernt.
Harnröhren-Blasen-Anastomose
Die Harnröhre wird mit der Harnblase vernäht, mit dem Ziel einer dichten, spannungsfreien Anastomose.
Kathetereinlage
Ein Blasenkatheter wird für den zur Heilung der Anastomose nötigen Zeitraum eingelegt.
Abschluss
Entfernung der robotischen Instrumente und Verschluss der kleinen Schnitte.
Der genaue Ablauf variiert je nach Patient, abhängig von Anatomie und chirurgischem Befund.
7. Was die Nerve-Sparing-Prostatektomie bedeutet
Die für die Erektionsfähigkeit verantwortlichen neurovaskulären Bündel liegen in sehr enger Nachbarschaft zur Prostata. Bei geeigneten Patienten und wenn dies als onkologisch sicher gilt, kann Folgendes versucht werden:
Einseitiger (unilateraler) Nervenerhalt
Erhalt des neurovaskulären Bündels nur auf einer Seite, wenn auf der anderen Seite ein Hinweis auf Erkrankung besteht.
Beidseitiger (bilateraler) Nervenerhalt
Erhalt beider Bündel, wenn Anatomie und Stadium dies sicher zulassen.
Die Möglichkeit des Nervenerhalts hängt von Lage und Ausdehnung des Tumors (basierend auf MRT und Biopsie), der präoperativen Erektionsfähigkeit, dem Alter und vor allem der onkologischen Sicherheit ab. Bei Erkrankungen mit höherem Risiko kann die nerverhaltende Technik eingeschränkt oder nicht möglich sein.
Niemand kann den Erhalt der Erektionsfähigkeit im Voraus versprechen — die Nerve-Sparing-Technik erhöht die Wahrscheinlichkeit, ohne sie zu garantieren.
8. Die Da-Vinci-Technologie

Das Da-Vinci-System besteht aus einer Chirurgenkonsole, Roboterarmen und einem Bildgebungssystem. Es bietet:
- Dreidimensionale, vergrößerte Darstellung des Operationsfeldes.
- Gelenkige Instrumente (EndoWrist) mit größerem Bewegungsspielraum als die menschliche Hand.
- Filterung des natürlichen Handzitterns des Chirurgen.
- Möglichkeit einer sorgfältigen Präparation rund um Harnröhre und neurovaskuläre Bündel.
Der Roboter führt den Eingriff nicht eigenständig durch. Jede Bewegung wird vom Chirurgen über die Operationskonsole gesteuert.
9. Robotisch vs. offene/laparoskopische Prostatektomie
| Merkmal | Robotisch (RARP) | Offen / Laparoskopisch |
|---|---|---|
| Zugang | 4–5 kleine Schnitte (≤1 cm) | Ein unterer Bauchschnitt ~10–15 cm |
| Blutverlust | In der Regel geringer | In der Regel höher |
| Visualisierung | Dreidimensional, vergrößert | Direkte Sicht des Chirurgen |
| Krankenhausaufenthalt | Oft kürzer | Oft länger |
| Onkologische Ergebnisse | Hängen vor allem von Stadium & Erfahrung des Chirurgen ab | Hängen vor allem von Stadium & Erfahrung des Chirurgen ab |
| Frühe Kontinenzerholung | In manchen Studien schneller in den ersten Monaten | Oft langsamer in den ersten Monaten |
Die langfristigen onkologischen Ergebnisse hängen vor allem vom Krankheitsstadium, der Tumorbiologie und der Qualität der Operation ab — nicht allein von der Zugangsmethode. Die 3D-laparoskopische Prostatektomie ist in erfahrenen Händen ebenfalls eine gültige Alternative.
10. Harnkontinenz nach der radikalen Prostatektomie
Nach Entfernung des Katheters ist ein gewisser Grad an vorübergehender Inkontinenz (Urinverlust bei Anstrengung oder Bewegung) häufig. Die Erholung erfolgt meist schrittweise über mehrere Monate.
- Beckenbodenübungen (Kegel-Übungen) werden empfohlen und können früh beginnen, oft bereits vor dem Eingriff.
- Die meisten Patienten bemerken in den ersten Monaten nach Katheterentfernung eine schrittweise Besserung.
- Faktoren wie Alter, Länge der membranösen Harnröhre und Anastomosetechnik können die Geschwindigkeit der Erholung beeinflussen.
Hier werden keine absoluten Erholungsraten angegeben — der Verlauf unterscheidet sich erheblich je nach Patient, und in seltenen Fällen kann eine weitere Behandlung der dauerhaften Inkontinenz nötig sein.
11. Erektionsfähigkeit nach der Prostatektomie
Auch bei nerverhaltender Technik ist eine Phase der Neurapraxie (vorübergehende Nervenfunktionsstörung durch das chirurgische Trauma) häufig, mit schrittweiser Erholung der Funktion über Monate, sofern sie eintritt.
- Alter und präoperative Erektionsfähigkeit gehören zu den wichtigsten prognostischen Faktoren.
- Beidseitiger Nervenerhalt ist mit einer höheren Wahrscheinlichkeit der Erholung verbunden als bei nicht-nerverhaltender Technik.
- Die „penile Rehabilitation“ — z. B. frühe Anwendung von PDE5-Hemmern nach ärztlicher Beratung — wird bei ausgewählten Patienten in Erwägung gezogen.
Bei Patienten, die keine zufriedenstellende Erholung erreichen, gibt es weitere Optionen: PDE5-Hemmer, Vakuum-Erektionshilfen, intrakavernöse Injektionstherapien und, in ausgewählten Fällen, eine Penisprothese.
12. Mögliche Komplikationen
Wie jeder chirurgische Eingriff birgt auch die robotische radikale Prostatektomie mögliche Komplikationen, die stets vor dem Eingriff besprochen werden:
- Blutung, selten mit Transfusionsbedarf.
- Infektion.
- Venenthrombose (TVT) — reduziert durch Thromboseprophylaxe und frühe Mobilisierung.
- Undichtigkeit der Harnröhren-Blasen-Anastomose.
- Anastomose- oder Blasenhalsstenose, selten, zu einem späteren Zeitpunkt.
- Vorübergehende oder, seltener, dauerhafte Harninkontinenz.
- Erektile Dysfunktion, mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit der Erholung.
- Lymphozele nach pelviner Lymphknotenentfernung, falls durchgeführt.
- Möglicher Bedarf an einer zusätzlichen Behandlung (z. B. Strahlentherapie) bei manchen Patienten, abhängig vom pathologischen Befund.
13. Krankenhausaufenthalt und Genesung
Es gibt keinen einheitlichen Zeitplan für Krankenhausaufenthalt oder Katheterentfernung, der für alle Patienten gilt — der Verlauf wird vom Chirurgen individuell festgelegt.
14. Was nach dem Eingriff geschieht
Die entfernte Prostata wird stets zur pathologischen Untersuchung eingesandt, die Folgendes bestimmt:
Endgültiger Gleason-Score / ISUP-Grad
Status der Schnittränder (positiv/negativ)
Pathologisches Stadium (pT)
Lymphknotenstatus, sofern entfernt
Es folgt die erste postoperative PSA-Kontrolle, mit dem Ziel eines nicht nachweisbaren Wertes, und anschließend eine regelmäßige Nachsorge. Bei ausgewählten Patienten mit ungünstigen Befunden (z. B. positive Schnittränder, Kapseldurchbruch oder ein höherer ISUP-Grad) kann Folgendes besprochen werden:
- Adjuvante oder Salvage-Strahlentherapie
- Hormontherapie, in bestimmten Hochrisikofällen
- Engmaschigere PSA-Kontrolle
15. Der Arzt

Dr. Marinos Vasilas, Urologe – Androloge
Dr. Marinos Vasilas ist spezialisiert auf robotische Chirurgie und 3D-4K-laparoskopische Chirurgie, mit klinischem Schwerpunkt auf urologischer Onkologie (Prostata, Niere, Blase). Seine Ausbildung ist mit der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Patras verbunden, gemäß den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Urologie (EAU).
Lernen Sie den Arzt kennen16. Chirurgisches Team
Die robotische radikale Prostatektomie wird in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Behandlungszentrum und urologischen Team durchgeführt, was den Zugang zu moderner robotischer Infrastruktur sicherstellt.
Lernen Sie unser Team kennen17. Häufige Fragen (FAQ)
Was ist die robotische radikale Prostatektomie?
Es handelt sich um die vollständige chirurgische Entfernung der Prostata und der Samenblasen zur Behandlung von lokal begrenztem Prostatakrebs, unter Einsatz des Da-Vinci-Robotersystems. Der Chirurg steuert das System während des gesamten Eingriffs von einer Konsole aus.
Wie lange dauert der Eingriff?
Die Dauer variiert je nach Anatomie, Prostatagröße und ob eine Lymphknotenentfernung erforderlich ist. Es gibt keine einheitliche Dauer für alle Patienten — der Chirurg kann nach der präoperativen Abklärung eine genauere Einschätzung geben.
Wie viele Tage Krankenhausaufenthalt sind nötig?
Die Dauer des Krankenhausaufenthalts variiert je nach Patient und Behandlungszentrum, abhängig vom postoperativen Verlauf und dem klinischen Protokoll.
Wann wird der Katheter entfernt?
Der Blasenkatheter verbleibt, bis die Heilung der Harnröhren-Blasen-Anastomose bestätigt ist, entweder klinisch oder mittels Zystogramm. Die genaue Dauer wird individuell festgelegt und ist nicht bei jedem Patienten gleich.
Werde ich nach dem Eingriff inkontinent sein?
Ein gewisser Grad an vorübergehender Inkontinenz nach Katheterentfernung ist häufig und bessert sich meist schrittweise in den folgenden Monaten, insbesondere mit Beckenbodenphysiotherapie. Eine vollständige Erholung ist nicht bei jedem Patienten garantiert und hängt von mehreren Faktoren ab.
Kehrt die Erektionsfähigkeit nach der radikalen Prostatektomie zurück?
Dies hängt hauptsächlich davon ab, ob und in welchem Ausmaß eine nerverhaltende (nerve-sparing) Technik möglich war, sowie vom Alter und der präoperativen Erektionsfähigkeit. Die Erholung, wo sie eintritt, erfolgt schrittweise über Monate — niemand kann den Erhalt der Erektionsfähigkeit im Voraus versprechen.
Was bedeutet die Nervenerhaltungstechnik (Nerve-Sparing)?
Es ist der Versuch, die neurovaskulären Bündel zu erhalten, die sich in unmittelbarer Nähe der Prostata befinden und mit der Erektionsfähigkeit zusammenhängen, sofern dies anhand von Stadium und Lage des Tumors onkologisch sicher ist.
Ist eine Lymphknotenentfernung immer notwendig?
Nein. Die erweiterte pelvine Lymphknotendissektion wird vor allem bei Patienten mit mittlerem oder hohem onkologischem Risiko empfohlen, nicht bei jedem Fall von lokal begrenztem Prostatakrebs.
Wann wird der PSA-Wert nach dem Eingriff kontrolliert?
Die erste PSA-Kontrolle erfolgt in der Regel einige Wochen nach dem Eingriff, mit dem Ziel eines nicht nachweisbaren Wertes. Danach folgt eine regelmäßige Nachsorge in festgelegten Abständen, wie sie der behandelnde Chirurg festlegt.
Könnte nach dem chirurgischen Eingriff eine Strahlentherapie nötig sein?
Bei ausgewählten Patienten mit ungünstigen pathologischen Befunden (z. B. positive Schnittränder, Kapseldurchbruch oder ein höherer ISUP-Grad) kann eine adjuvante oder Salvage-Strahlentherapie besprochen werden, abhängig vom PSA-Verlauf und in Abstimmung mit einem Strahlentherapeuten.
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Literatur – Quellen
- EAU-EANM-ESTRO-ESUR-ISUP-SIOG Guidelines on Prostate Cancer 2026 — uroweb.org
- Ficarra V, et al. Systematic Review and Meta-analysis of Studies Reporting Urinary Continence Recovery after Robot-assisted Radical Prostatectomy. Eur Urol 2012;62:405–417.
- Coughlin GD, et al. Robot-assisted laparoscopic prostatectomy versus open radical retropubic prostatectomy: 24-month outcomes from a randomised controlled study. Lancet Oncol 2018;19:1051–1060.
Medizinische Betreuung

Dr. Marinos Vasilas, Urologe – Androloge
Dr. Marinos Vasilas wendet moderne Verfahren zur chirurgischen Behandlung von Prostatakrebs an, einschließlich der robotischen radikalen Prostatektomie mit dem Da-Vinci-System, gemäß den EAU-Leitlinien.
Vollständiges ProfilDer Inhalt dieser Seite dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine individuelle urologische/onkologische Beurteilung. Die Behandlungswahl bei Prostatakrebs hängt von Stadium, Gleason-/ISUP-Grad, Alter, Begleiterkrankungen und den Prioritäten jedes Patienten ab.






